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Hallo Leute!
Unsere Jugend ist in Bewegung... |
Ihr findet Jugendaktionen auch (siehe Gemeindeleben)
Informationen für Messdiener
Die Messdiener haben jetzt auch eine eigene Homepage:
Aktionen der Messdiener (siehe Homepage der Messdiener)
(siehe auch Gemeindeleben)
Veranstaltungen der PSG (siehe auch Gemeindeleben)
09. Oktober 2004
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Am Samstag, den 09. Oktober 2004 ist Kaplan Michael Ehrle mit den Messdienerinnen und Messdienern unserer Gemeinde zum Phantasialand nach Brühl gefahren um dort einen Tag Spaß und Aktion zu haben. |
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Messdienertag am 26. Juni 2004
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Nikolausfeier für die Messdiener im Dezember 2003
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Am 17. Juni 2001 um 15.00 Uhr war es endlich soweit. Der
Countdown wurde im Jugendheim Sankt Josef angezählt und dann wurden die
Projekte für alle anwesenden Jugendlichen verlesen. |
| Unser Projekt bestand in der Neugestaltung des Sankt Antonius Kindergartenspielplatzes. Wie gesagt, wir hatten 72 Stunden und eine Menge zu tun. Es war wirklich super, dass so viele Hände angepackt haben. Fast aus allen Gruppen waren Helfer vor Ort, die gebuddelt, gebaggert, gestrichen, geschliffen und sonst noch "geget" haben. Doch wozu gibt es Fotos? Schaut es euch doch einfach selber an. |
![]() Große
Planungsrunde |
Und dann ging es richtig los,
wir haben Hochbeete angelegt, ![]() |
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einen Teich neu gestaltet,
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| einen Sinnespfad erstellt und ... | ![]() |
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... einen Dschungel gemalt. Um es genau zu sagen, wir haben auf einer ca. 10x4 m großen Wand eine Szene aus dem Dschungelbuch entstehen lassen. Wir haben geackert und geackert. Klar, dass man da auch ein wenig |
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ausspannen muss!!! |
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| Und sonst? Na ja, wir haben echt rumgerödelt, aber alle haben mit angepackt und am Ende konnte sich unser Werk echt sehen lassen. Erst schien nur noch ein fehlender Kübel Kies das Ende herauszuzögern, aber dank eines netten Menschen konnte auch der besorgt werden. Und dann war das Projekt erledigt. Die meisten Teilnehmer allerdings waren auch erledigt und zum Teil durch viel Farbe oder Muskelkater gezeichnet. Aber was soll es? |
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| Und dann ging es am Sonntag ab zur Party, denn die mussten wir uns geben. Es war eine super Sache. Allen, die an unserem Projekt mitgewirkt haben, sei an dieser Stelle Dank gesagt. |
Weitere Informationen zu Big Bagger unter: www.big-bagger.de
Zeltlager Lüdinghausen 2001
Und dann
ging es los. Die große Tour konnte beginnen. Natürlich wusste keiner,
wohin die Reise gehen sollte. Große Mutmaßungen waren im Vorfeld
ziemlich stark. Was mochte sich hinter Dingenskirchen wohl verbergen. Beim
Laden der Seite wurde dies Geheimnis ja gelüftet. Es ging nach
Lüdinghausen. An dieser Stelle sei gesagt: Lüdinghausen ist in jeder
Hinsicht die Perle des Münsterlandes. ![]() |
15.22 Uhr. Türen Schließen sich, Pfiff und
ab dafür. Mit dem Zug ging es los. Es war wunderbares Wetter und die
Laune der 45 Minis war super. In Dülmen war dann die Zugreise beendet und
wir mussten auf die Drahtesel umsteigen.
Nach etwa 250 Metern stellte sich der erste Platten ein, der aber schnell
behoben war. Dann ging es mit einer Pause und einer weiteren kleinen, aber
schnell behobenen Panne dem Ziel entgegen. In Lüdinghausen angekommen,
wurden die Zelte aufgebaut und danach gab es auch
schon Essen. Hm lecker Kartoffelsalat und Würstchen. |
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| Mit lustigen Spielen und einigen Instruktionen ging der erste Tag vorüber. Die Nacht brach über das Lager herein und brachte den erholsamen Schlaf, der am nächsten Morgen um 6.00 Uhr durch ein frühes Fußballspiel jäh beendet wurde. |
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| Ein wunderbarer Beweis für einen aufgeweckten Messdiener. Und was stand alles auf dem Programm. Neben den Mahlzeiten gab es Turniere, zwei Gottesdienste, wovon wir den einen in Ludgergemeinde mitfeierten. Es gab Schwimmen, eine Rallye, die war aber wohl nur das Ding von Carsten und Philipp, außerdem war es viel zu warm und überhaupt. |
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Nun noch einige Impressionen unseres Lagers.

| Hier ein Blick auf die älteste und motivierteste Gruppe, vor allem Claus mit C war ein guter Brötchenschmierer und Jens obendrein ein guter Esser. |
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Und wenn was kaputt ging, dann redet man eben drüber oder flickt das Rad eben. So geht das. |
| Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen, war das Motto Johannes Don Boscos. Wir versuchen es genauso zu halten. Manchmal in einer anderen Reihenfolge. Aber bei uns wird selber gesungen. | ![]() |
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er so
einiges berichten. Auch bei uns gäbe es einiges zu berichten. Wir hatten
einen Pechvogel, der die einzige Monsterbakterienmücke Lüdinghausens auf seinem Arm
saugen ließ. Das Resultat konnte sich übrigens sehen lassen. Am Samstag
Abend haben wir eine stilechte Lagermesse gefeiert, zu dem auch gattsfreundliche
Lüdinghauser kamen.
Es war ein schöner Gottesdienst. Die Lieder brachten Bewegung ins Ganze, der Schmuck war nicht von schlechten Eltern und das Engagement aller war deutlich zu spüren.
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Die lüdinghauser Jugend war an diesem Abend sehr an unserem Banner
interessiert. Da hieß es in der Nacht, ganze Abweharbeit zu leisten. Und
wir können wohl nicht ganz ohne Stolz verkünden, dass es uns halbwegs
auch geglückt ist. Wer konnte denn damit rechnen, dass ausgerechnet Leute
aus der Heimat unser Banner klauen wollten. Der Mast fiel zwar, aber das
Banner blieb unser eigen. 
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Selbst eine Entführung die Folterung konnten unseren kühnen Recken davon abhalten, das Banner bis zu letzt zu verteidigen. Das ist wahrer Einsatz!!!! |
| Nun ja, nicht erst seit Stefan Raab wissen wir, dass alles ein Ende hat. Nur die Wurst hat bekanntlich zwei. So gab es erst ein Gruppenfoto und dann wurde erbarmungslos abgebaut. |
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Was soll man zu einem solchen verträumten
Bild sagen? Natürlich lief nicht alles immer nur toll, aber im Großen
und Ganzen war es ein echt schönes Lager, an das ich mich zumindest gerne
erinnere. Na ja, und dann hieß, es klar Schiff machen.
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Und in Windeseile wusste der Ort, an dem das ganze Geschehen statt gefunden hatte, nichts mehr von Zelten und von den Leuten, die diese bewohnt haben. Die Lüdinghauser aber haben uns wieder eingeladen. Wir haben einen guten Eindruck hinterlassen. Das ist doch was, oder? In diesem Sinne bis denne.
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